Die Macht der Gedanken


Welche Macht haben unsere Gedanken? Über uns? Für uns? Über andere? Ich finde, es ist sehr sinnvoll, so gut als möglich die Reihe Gedanken – Worte – Taten zu halten. Ich finde, es ist die sanfteste Handlungsweise und hat zur Folge, dass wir uns auch gut austauschen können. Ich kenne eigentlich kaum jemandem, bei dessen Tun ich nicht auch noch Worte hätte. Selten blicke ich wortlos auf Taten. Ich finde, selbst Profis sollten sich mehr und mehr noch austauschen, um gute Taten erreichen zu können. Wer oder was ist schon perfekt?

Lassen Sie Ihre guten Gedanken und Worte keimen und reifen. Lassen Sie auch wieder ihrem Gesprächspartner das Gute spüren. Da haben wir Adleraugen untereinander, aber helfen uns eigentlich so wenig. Geben wir mehr Feedback und Aufmunterung für die guten Worte, die wir hören und sehen. Werden wir wieder reger für die gute Sache. Ich wünsche Ihnen gute Entwicklung für sich und in Ihrem Umfeld mit Achtung vor dem Leben und Respekt, sprich Rücksichtnahme, so weit als möglich. Und Liebe – viel mehr Liebe! Tauschen Sie sich aus. Lassen wir uns nicht vereinsamen. Die Welt, an sich, ist gut. Durch mein Leben mit beständiger Wertigkeit, habe ich auch mehr und mehr Halt im Leben gefunden und empfangen. Das ist schön. Es sind die Mini Mini Mini Dinge im Leben, unter anderem unsere Gedanken, die irgendwann zu Worte werden und in weiter Folge zu Taten.

Schaffen wir wieder mehr und mehr einen guten Nährboden für eine liebevolle Welt. Wenn es für mich ein Ziel gibt, das ich gerne anstrebe, ist es die Welt besser zu verlassen, als wie ich sie vorgefunden habe und dass ich die Liebe gut leben kann. Und wenn es Zeiten gibt, und es Ihnen schwer fällt, an Gutem zu halten, gut zu reifen, bedenken Sie den guten Kern in Ihnen, den, meiner Meinung nach, jeder Mensch auch hat. Es half mir auch sehr, in nicht so guten Zeiten, wirkte ich mit guten Worten auf meine Gedanken und Taten gut ein. So ist es einem eigentlich möglich, das Gute für sich und andere halten zu können.

Gedanken, sie formen uns, wir formen uns, unterschätzen Sie nicht die Macht der Gedanken. Ich sähte mir den Frieden. Bedenken Sie, dass es Ihnen selbst möglich ist, den Frieden zu leben. So können Sie sich selbst formen, wandeln und den Frieden leben. Frieden ist neben Gesundheit und Liebe, eines der wichtigsten Güter, meiner Meinung nach.

Vieles, so finde ich, hat einen Anfang bei uns selber. Wir haben an sich sehr viel „in der Hand“. Der Mensch kann konstruktiv gestalten.

Wie entsteht ein Gedanke überhaupt? Diese Frage habe ich mir mal gestellt. Wie entsteht ein Gefühl? Stellte ich mir genauso. Ich finde, wir müssen wieder viel mehr auf uns hören und hören können. Hin und wieder sind wir, so denke ich, viel zu laut mit oberflächlichen Dingen, ohne den wahren Kern der Sache besser verstehen und in Folge begreifen zu können. Ein besseres Verständnis hat zur Folge, daß wir uns mehr verstehen und kennen lernen können, dass wir wieder trittsicherer werden im Wort untereinander.

Ich freue mich auch hier über Anregungen, Lob und konstruktive Kritik.

Liebe Grüße Thomas Winterbacher, Buchautor

Prüfet Alles und das Gute behaltet.

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