Mehr Kraft für Ihre Idee


Was ist eine Idee?
Das Wort Idee kommt aus dem Griechischen ἰδέα idéa und heisst „Gestalt“, „Erscheinung“, „Aussehen“, „Urbild“. Allgemeinsprachlich versteht man darunter einen Gedanken, nach dem man handeln kann, oder ein Leitbild, an dem man sich orientiert.“ – wikipedia  de.wikipedia.org/wiki/Idee

Wie geht man mit Ideen richtig um?
Zuallererst: Gute Ideen verdienen Respekt. Am vernünftigsten ist es für mich, dass man die eigenen Ideen auch selber verwirklicht. Sprich, dass man Sie nicht verkauft und/oder abgibt und den Ideengeber selber ermutigt, sich selbst Gedanken zur Entwicklung zu machen. Es hat meistens wenig Sinn, sie Anderen zu überlassen, aber das ist meine Meinung. Denken Sie Ihre Idee aus, geben Sie ihr eine Form, sei es in Form von einer Zeichnung oder eines Aufsatzes über die Idee. Bemühen Sie sich um ein klares Verständnis, damit Sie auch nach längerer Zeit nach der Niederschrift noch wissen, was Sie damals zu dem einen oder anderen Punkt meinten und sprechen Sie mit Mitmenschen darüber, denen Sie vertrauen, die Ihnen bei der Planung und bei der Umsetzung helfen können.

Wozu brauchen Sie Ihre Kraft?
Im Zuge meiner Tätigkeiten und meiner Recherche zu diesem Thema, kam ich auf genau diese Frage! Und ich beantwortete sie mir, indem ich mir ein Blatt Papier nahm. Nachdem ich überlegte, welche Einflussfaktoren es für Kräfte gab, nahm ich die 4 Seitenränder des Blattes her und schrieb mir im oberen Bereich des Papiers meine „Ziele“ (alleinige und Teamziele) auf, weiters machte ich mir am Boden des Papiers einen Bereich, den ich „Geschaffenes“ nannte und trug mir alle Geschaffenen Projekte ein, die aber noch Arbeiten inkludierten. Auf der linken Seite des Papiers trug ich einen Bereich ein, den ich „Notwendigkeiten“ nannte und auf der rechten Seite des Papiers trug ich einen Bereich ein, den ich „Neues“ nannte.

Dann begann ich mir meine Kräfte auf diesem größeren Blatt Papier aufzuzeichnen. Und zwar nach folgenden Punkten: Der Größe, der Anzahl der Personen, die mitwirkten und was die Kräfte bewirken sollten. Diese Kräfte zeichnete ich mir auf das Blatt so auf, dass Sie in eine bestimmte Richtung zeigten. Somit erkannte ich unter anderem, wie meine Kräfte standen und, ob sie fokusiert auf die Ziele waren, bzw. ob sie abgelenkt wurden bzw. waren.

Aus diesem Blatt wurde bereits ein „Persönlichkeitsentwicklungsbrett“, an dem ich unter anderem arbeite.

Wie entwickelt man aus einer Idee eine Unternehmung?
Machen Sie ein Brainstorming zu Ihrer Idee, am besten im Team, sofern Sie bereits eines haben. Vielleicht stellen Sie sich auch eine Mindmap zusammen. Eine Mindmap ist eine „Mappe“, die ein oder mehrere zentrale Themen beinhalten, aus denen man Verzweigungen macht und diese Verzweigungen mit Informationen anreichert (Links, Worte, Zitate,…) Stecken Sie sich Ziele, die Sie motivieren. Welche Werkzeuge sind für die Idee notwendig? Welche Spezialisten? Können Sie die Idee alleine verwirklichen? Oder brauchen Sie Unterstützung von Experten? Machen Sie sich einen schlanken Business Plan bzw. eine kleine Präsentation. Arbeiten Sie das Gute an der Idee heraus, aber beleuchten Sie auch die Kontra Seite. Was gilt es hier zu sichern? Ist die Idee im Geschäftsumfeld ertragreich? Kurz Mittel und Langfristig? Geld ist Viel, aber nicht Alles. Sind Ihre Ziele lohnenswert und lobenswert? Haben Sie die nötige Kraft und Kompetenz, um die zukünftige Unternehmung selbst zu führen? Gibt es bereits ähnliche Unternehmungen, von denen man gelernt hat? Von denen man sich abheben kann mit Neuem? Besseren? Oder ist es sogar sinnvoll jemanden Zuzuarbeiten?

Wie präsentiert man Ideen?
Sie kennen sicher einen Business Plan. Viele Banken bzw. Geldgeber wollen ihn, bevor man Ihnen und Ihrer Geschäftsidee einen Zuschuss bzw. einen Kredit gibt. Ein kleiner Tipp für eine realistischere Einschätzung bei den Zahlen: Halten Sie sich an Fakten, die es bereits gibt und wenn etwas neu ist, dann leiten Sie Ihre Zahlen von dem ab, auf das Sie schon blicken können.

Das Prototyping oder schlichtweg „die Garage“ für eine Idee ist meistens eine spannende Phase im Leben. Der Bau eines ersten Produkts oder einer ersten Maschine. Die ersten erfolgreichen Versuche und dann die Präsentation Ihres Erstlingswerks in der Öffentlichkeit.

Die Patentierung ist ebenso ein Weg, den viele gehen, noch bevor Sie sich um einen Business Plan bemühen, sofern das Eigenkaptial dafür reicht. Was kann man eigentlich schützen und wie kann man eine Idee schützen, möchte ich näher in „Wie schützt man eine Idee“ beleuchten.

Wie schützt man eine Idee?
Seien Sie rechtschaffend im Aufbau Ihrer Unternehmung. Sinnvoll und wenn das Kapital da ist, ist sicherlich auch ein Markenschutz bzw. eine Patentierung Ihres Prototyps. Nehmen Sie helfende Hände an, die Ihre Idee unterstützen können.

Fragen rund um die Idee.
Ist die Idee auch für einem selbst gut?
Ist Sie auch gut für andere?
Wie kann ich die Idee verwirklichen?
Wieviel Forschung ist noch notwendig?
Was wissen wir bereits sicher über dieses Thema?
Wer kann bei der Verwirklichung gut mithelfen und tut das auch gerne?
Unterstützung – wie bekommt man sie?
Was verspricht die Idee? Wie und wodurch hält Sie, was sie verspricht?
Welchen Nutzen haben Interessen und sofern es auch eine Geschäftsidee ist, welchen Nutzen haben die Kunden, gibt es bereits einen Markt?
Welche Wirkung schafft die Idee auf einem? Auf Interessierte?
Ist eine Förderung im Team möglich?
Gibt es weitere Teams, die auch im Entwickeln der „gleichen“ Idee sind?

Vom Konsumenten zum Produzenten
Im Kapitalismus und vor allem in unserer Werbewelt ist es hin und wieder verführerisch und auch sehr oft „komforig“ in der Konsumenten Rolle zu sein. Man wird mit Werbung = (Werbespot, Banner,… oder ähnlichem) beworben für das eine oder andere Produkt der einen oder anderen Firma. Ich nehme mal stark an, gerade Sie wollen zum Produzenten werden, nachdem Sie diesen Artikel lesen und Sie haben eine Idee bereits. Man könnte natürlich auch viel über dieses Thema „vom Konsumenten zum Produzenten“ schreiben, doch auch wenn Sie noch so rege sind und viel geleistet haben, bitte bedenken Sie mal folgende Fragen: Wie weit kann sich meine Idee von bereits Geschaffenem abheben? Wie weit ist die Idee in der Zeit? Veraltert? Am Puls der Zeit? Der Zeit noch voraus? Beleuchten Sie auch: Wie verhalten sich die Ziele Ihrer Idee gegenüber dem Mitbewerb bzw. gegenüber dem Markt und gegenüber der Kunden? Welche Auswirkungen hat Ihre Idee auf die Natur? Auf uns Menschen?

Förderung für Ihre Ideen.
Sie haben bereits einen Business Plan? Einen Prototypen? Eine Software? Förderungen können sinnvoll sein, sofern man in Engpässen bei der Verwirklichung kommt. Sinnvoll kann auch sein, dass man sich mit seiner Unternehmung via Medien publik macht. Stellen Sie sich folgende Fragen: Habe ich, bzw. hat meine Unternehmung genug Eigenkapital? Ist die Allgemeinheit daran interessiert, dass meine Idee verwirklicht werden sollte? Schwimmen Sie gegen den Strom, hat Ihre Idee aber Potenial für die gute Sache kurz mittel bzw. langfristig?

Was tut man, wenn man keine Ideen hat? Wie wird man erfinderisch?
Ich kann Sie jetzt sicherlich nicht kreativ machen, dennoch kann ich Ihnen folgende Worte anbieten, die ich mir überlegt habe: Viele die eine Idee haben, machen sich einen Plan und daraus entstehen Ziele. Fragen Sie sich doch mal, wenn Sie erfinderisch werden wollen, welche Ziele haben Sie oder Ihre Mitmenschen? Welche Träume oder welche Visionen haben Sie oder Ihre Mitmenschen? Dann überlegen Sie sich, wie kann man diese Ziele, Träume und/oder Visionen verwirklichen? Meistens kommt mir zumindest dann immer ein zwei Ideen, wie man Etwas möglich machen kann. Denken Sie! Denken Sie nach, auch wenn es Ihnen Anfangs schwer fällt, genauso wie beim positiven Denken, irgendwann wird es leichter. Übung macht den Meister.

Sie können auch erfinderisch werden, indem Sie In der Form: „Problem – Lösung“ denken. Welche Probleme kennen Sie, welche Probleme kennen Ihre Mitmenschen oder sogar andere, die einer Lösung bedürfen? Denken Sie hier nach, schlafen Sie mal drüber, ich bin mir sicher, auch hier werden Sie eines Tages erfinderisch. Vielleicht nehmen Sie sich ja Themen vor, in denen Sie spezialisiert sind, oder auch Themen, die für Sie Neuland sind.

Sie können auch erfinderischer werden, indem Sie sich ein paar Minuten am Tag Zeit nehmen und Ihre täglichen Einflüsse reflektieren und mehr beleuchten. Ich bin mir sicher, dass auch hier so einges an Kreativen in Ihnen steckt.

Inspiration! Wurden Sie schon einmal mit guten Gedanken inspiriert? Haben gewisse Worte eines Freundes oder einer Freundin Sie schon mal inspiriert? Pflegen Sie Ihre Inspiration. Inspiration hat für mich etwas Begeisterndes an sich. 🙂

Hin und wieder etappte ich mich, dass ich aus der Not eine Tugend machen konnte. Hin und wieder können uns auch Notwenigkeiten tugendhaft machen. Was haben Sie in Ihrer Not besser machen können als sonst? Wie konnten Sie sich helfen und kann das auch anderen helfen?

Abschliessendes: Ich werde mit der Zeit den Artikel mit Links anreichern und freue mich natürlich, wenn Sie via Kommentare bzw. email mir dabei helfen, gute Quellen für das Thema zukommen zu lassen.

Liebe Grüße Thomas Winterbacher, Buchautor

Prüfet Alles und das Gute behaltet.

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