Was macht einen Menschen menschlich?


Ich möchte Dich, ja Dich, herzlich einladen, um mit mir die Frage zu beleuchten, um mit mir diese Frage zu bearbeiten und mit mir jenen Anfang, der daraus entsteht, zu pflegen. Das was man säht, ernet man.

Weil Du auch hier noch bei mir bist und diese meine Zeilen liest, hast Du denke ich wirklich Interesse diese Frage mit mir zu beleuchten. Gleich vorweg, Du wirst einen Tag Zeit brauchen, um mit mir auf eine Reise zu gehen. Auf eine menschliche Reise.

Vielleicht hast Du einen Tag im nächsten Monat, wo Du diese Reise antreten kannst. Räum Dir diese Zeit ein, kommuniziere es deinen Nächsten, dass Du eine Reise tust, auch wenn Sie nur in deinen eigenen 4 Wänden stattfindet, wie auch immer, aber räume Dir auch die Zeit ein, diesen Tag auch teilweise in der Natur verbringen zu können, vielleicht ist auch auch Deine beste Freundin und/oder Dein bester Freund dabei.

Kurz zu mir, ich bin Thomas, Thomas Winterbacher, und ich werde Dich auf dieser Reise „schriftlich“ begleiten. Ich werde mit Dir einen freundschaftlichen Umgang pflegen und biete Dir in dieser unserer Reise das DU Wort an.

Es gibt so viele Lebewesen da draußen in der Natur. In meinem jetzigen Leben bin ich als Mensch geboren worden und Du auch. Wir beide sind Menschen, das verbindet uns schon, auch wenn wir vielleicht andere Ansichten haben, Interessen oder Einstellungen, dennoch haben wir den Intellekt, die geistige Fähigkeit, uns würdevoll zu behandeln. Was ist Würde für Dich? Auf Wikipedia habe ich eine gute Beschreibung gefunden: „Der Begriff Würde (lateinisch dignitas) bezeichnet die Eigenschaft, eine einzigartige Seinsbestimmung zu besitzen.“ Ja und da sind wir, jeder Mensch ist zugleich auch einzigartig. Wir können voneinander lernen, können uns zuhören, uns begleiten. Und das tuen wir ja gerade.

Zuallererst: Gehe mal zum Spiegel und sieh Dich an, sieh Dir in die Augen, erkenne den Menschen in Dir. Jeder von uns Menschen hat Menschliches in sich. Glaube dran. Eigentlich würde ich jetzt gerne bei Dir stehen und mit Dir in den Spiegel sehen, einfach nur da sein für Dich, aber Du hast sicher auch hoffentlich einen Kreis Deiner engeren Nächsten, die mit Dir sind und/oder hin und wieder in den Spiegel sehen, lachen, lächeln und durch die Mimik, die wir Menschen haben, gute Signale für das Gegenüber aussenden. Und auch wenn Du nur wenig Menschliches beobachten kannst an Dir, pflege es.

Ich bin für das Leben und bin für den Frieden. Bist Du das auch schon? Sprich Dir mal diese Sätze vor. Um die Sätze in Erfüllung zu bringen, habe ich Jahre gebraucht und noch einmal ein paar Jahre, um sie jetzt niederzuschreiben.

Weisst Du wie ich begonnen habe? Es war im stillen Kämmerlein. Ich habe begonnen, mich zu pflegen und keine Menschenseele mehr fallen zu lassen, auf niemanden mehr zu „scheissen“ wie man sagt und alle leben zu lassen. Ich habe Kriegsspielzeuge von meinem Computer deinstalliert und begonnen einen Satz zu leben, den ich dazumal in mir zu mir sagte, als ich leise und andächtig auf meiner Couch saß: „So lange ich lebe, setze ich mich für die Menschheit ein.“ Ich weiss, dieser Satz ist heftig, und sofern ich mal ewig leben sollte, wo auch immer ich nach meinem irdischen Leben bin, sollte ich ihn mir sehr gut merken.

Vielleicht bist Du auch schon so weit, um zu sähen, dass Deine Worte erfüllender werden, dass aus Deinen Worten gute Taten folgen, vielleicht sogar im Team? Es würde mich für Dich freuen! Schließe so täglich den Frieden mit der Menschheit und vergiss nicht loszulassen, an dem was uns an die Schuld anderer bindet, so wie wir das von Gott für uns erbitten.

Natürlich wünsche ich Dir auch den Frieden. Frieden ist für mich, in Harmonie mit seinen Nächsten zu sein und über den „Kreis“ der Nächsten hinaus einen aktiven Frieden hinauszuleben. Beginne bei Dir. Frieden ist ein wunderbares Gut, beginne bei Dir friedliebend zu werden unter uns Menschen.

Pflege auch neben dem Frieden an diesem Tag, Deinen freien Willen. Tue Dir Gutes, tank Dich auf.

Ich zum Beispiel bin gerne ein freier Mensch. Und ich wollte mich mal so frei fühlen, so frei wie möglich. Weisst Du was ich tat? Ich zog meine Socken aus und ging eine Runde im nicht angebauten Blumenbeet draussen vorm Haus, ließ alles an mir abfallen, sämtliche Rechte und Pflichten in mir und fühlte mich frei. Die Naturverbundenheit hat, denke ich jeder Mensch in sich. Es ist übrigens ein schönes Gefühl, in der Erde zu stehen und sich frei zu fühlen. Nimm diese Kraft in Dir auf, die die Natur Dir dabei gibt. Stell Dir mal diesen Freiheitsgrad vor, den Du da hast, vollkommen frei!

Was würdest Du da gerne tun wollen? Es ist dein Leben und dein Körper ist dein Tempel. Pflege ihn! Sei Achtvoll, kannst Du mehr schon an den Tag legen? Respekt, sprich Rücksichtnahme? Ich hoffe, dass Du Durch deine eigenen Taten Durch diese Zeilen Glücksmomente erleben kannst und dass Du sie richtig Teilen kannst mit deinen Mitmenschen. Ich wünsche Dir auch viel Kraft und Gesundheit in deinem Leben.

Ich freue mich, wenn Du hier Deine Impressionen in Form von Kommentaren mit mir – uns teilst, oder Sie mir per email zukommen läßt. Bald kann dann unsere Reise beginnen, ein Artikel folgt, sei gespannt… Und hier geht es weiter….

Liebe Grüße Thomas Winterbacher, Buchautor

Prüfet Alles und das Gute behaltet.

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