Wie machen wir rechtschaffend gutes Geld?

Arbeitslos, ich kann das Wort ehrlich gesagt nicht mehr wirklich hören. Sie? Da schüttelt ich immer mehr und mehr den Kopf. Wer ist schon wirklich arbeitslos? Wohl eher...

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Arbeitslos, ich kann das Wort ehrlich gesagt nicht mehr wirklich hören. Sie? Da schüttelt ich immer mehr und mehr den Kopf. Wer ist schon wirklich arbeitslos? Wohl eher ohne monetärem Einkommen, würde man sagen und auch zu diesem Punkt möchte ich am Ende meines Artikels einen konstruktiven Vorschlag machen. Denn arbeiten tuen wir, so denke ich, alle. Für mich stellt sich mehr und mehr die Frage, wie machen wir rechtschaffend gutes Geld? Welchen Beitrag leisten wir im Allgemeinwohl? An guten Dingen. Ja ich denke, das ist die Frage, die ich gerne höre und zur Zufriedenheit beantworten möchte. Und ich werde diese Fragen auch stellen. Wie macht man rechtschaffend gutes Geld?Welchen Beitrag leisten wir im Allgemeinwohl? An guten Dingen? Ich will genau jenes auch mehr und mehr beleuchten, mich austauschen und erreichen. Ich denke dienen ist sicherlich ein guter Weg.

Ich will mir eine Reserve ansparen, und im Kleinen schon Rücklagen bilden, dass ich in Krisen und bei Krisen für mich und / oder andere da sein kann.

Arbeiten bedeutet Energie für (einen) Menschen und / oder eine gute Sache aufzubringen. Schöpferisch tätig zu werden, rege für die gute Sache zu sein. Ich denke, wir alle sind rege, rege für unsere Arbeitgeber, für unsere Unternehmungen. In einer meiner letzten Artikel schrieb ich mal von über 12000 Arbeitsrichtungen, die es mittlerweile schon gibt. Ich kann Sie nicht annähernd aufzählen, aber ich staune noch immer bei dieser Anzahl an Richtungen, die aus Menschenhand geschaffen worden sind. Ich wünsche Ihnen Frohes Schaffen, gute Kolleginnen und Kollegen und die richtige Wahl Ihrer Berufung, sofern Sie sich gerade orientieren.

Welche Neigungen haben Sie eigentlich? Sind Sie in Ihrer Richtung unterwegs? Als Mitarbeiter? In leitender Position? Als ein Unternehmer? Meine Erfüllung, zum Beispiel, ist es, im e-business tätig zu sein. Es fasziniert mich einfach am e-business, am elektronischem Geschäft, wie man optimal eine Unternehmung im Micro Bereich, sprich auf einer und / oder mehreren Seiten im Internet abbilden kann. Das ist meine Leidenschaft, meine Arbeit, mit der ich mehr und mehr nun wieder an Geld verdiene und recht gut, so denke ich, arbeiten kann. Natürlich ist das nicht alles, was ich kann, aber darauf bin ich spezialisiert, und möchte mich mehr und mehr verbessern und meine Werte ausbauen. Ich denke, es ist sehr sinnvoll, bei seiner Erfüllung zu bleiben und sich zu verbessern, soweit es eben möglich ist. In meinem Buch (36 Schritte für e-business Entscheider) spreche ich von 12 Rollen, die es abzudecken gilt, bei dieser Arbeit. Vielleicht sind es nicht so viele für einem selber, wer kann schon so viele Rollen abdecken, aber im Team sollten Sie genau auf jene Rollen nicht verzichten wollen, wenn Sie gute Arbeit machen wollen im „e“.

Ja und nebenbei blogge ich. Ich blogge gerne. Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, sagt man, aber auch Worte können gut sein. Ich persönlich lese auch sehr gerne. Früher las ich mehr und mehr von Herren und Frauen unserer Zeit, aber es zog mich immer mehr auf die Bibel zurück. Ich finde, die Bibel sollte man lesen. Ein Werk, das seinesgleichen sucht. Anbei auch ein Artikel, den ich geschrieben habe. Auch wenn ich Ihnen sage, kommen wir ins Hier und Jetzt, ist die Bibel für mich immer noch ein gültiges Meisterwerk, vor allem das Neue Testament.

Ich beschäftige mich mit e-business, wie ich geschrieben habe. Die EDV, die elektronische Datenverarbeitung, ist ja mehr und mehr eine Welt in der Welt geworden, wie ich sehr oft sage. An sich ist EDV ein „Umsetzen“ für mich. Ein Umsetzen einer gewissen Logik in die Maschinensprache. So viele gute Werkzeuge gibt es bereits, die einem dabei helfen, konstruktiv und kreativ zu sein. Ich möchte mich da sehr bei der Open Source Gemeinschaft bedanken, aber auch bei dem einen oder anderen gewinnorientiertem Unternehmen. Kennen Sie auch eine Programmiersprache? Programmieren kann sehr interessant sein und ich persönlich glaube ja, das jedes logische Lebenwesen, sprich auch jeder Mensch, die Fähigkeit dazu hat.

Aber nun wieder zurück zu meinem ursprünglichem Thema. Dem Thema Arbeit, dem Thema rechtschaffenes gutes Geld. Lassen Sie sich nicht entmutigen, wenn Sie gerade nicht Geld umsetzen können. Hören Sie auf sich und auf Ihre Umsetzungskraft. Was kann ich gut? Was kann ich besser als so manch anderer? Ich denke auch Sie werden Ihre Erfüllung finden, wenn Sie auf sich hören und das Gute an und in Ihnen ausbauen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Unternehmung und bei der Umsetzung von guten Dingen. Lassen Sie sich nicht entmutigen. Seien Sie konstruktiv und kreativ. Was ich weiß, ist es im Durchschnitt doch eine längere Durststrecke von ein paar Monaten, wieder einen Arbeitgeber zu finden, sofern man kein Geld macht oder nur wenig. Apropos wenig: Unterschätzen Sie mir nicht die kleinen Dinge im Leben, aus selbst wenig kann einmal mehr werden, ich denke es kommt immer wieder auch auf das Potential, sprich auf den Wert, die Entwicklungsfähigkeit und das gesunde Wachstum einer Sache, drauf an.

Lassen Sie sich nicht entmutigen von Ihren Mitbewerbern, wenn Sie denken, Sie haben einen besseren Weg gefunden, sofern das für Sie möglich ist. Ich denke es hat sich immer und immer wieder bewahrheitet, dass erst der dritte Anlauf einer Unternehmung zu mehr Geschäft und dadurch zu mehr Geld geführt hat. Das schnelle Geld gibt es für mich eigentlich in einer rechtschaffenen Welt nicht, außer sie gewinnen Etwas im Glücksspiel.

So und jetzt möchte ich eine Zeile jenen Menschen und Mitmenschen widmen, die auch ohne einen Cent gesehen zu haben, sich für die gute Sache stark gemacht haben, sich für die Menschheit positiv und produktiv eingesetzt haben. Es ist eben nicht alles Kapital. Ich danke auch jenen Menschen von Herzen, die uns Fortschritt und Wohlstand dadurch beschert haben.

DANKE VIELMALS!

Wie sehen Sie das eigentlich? Gibt es für Sie ein Leben ohne Geld? Wie bewusst machen Sie sich Geld? Ich für meinen Teil bin in diese Welt hier auf Erden hineingeboren worden. Aber ich möchte auch Systeme jenseits vom Kapitalismus mehr und mehr kennen lernen.

Wie stellen Sie sich eine Welt ohne Geld vor? Was würden Sie für Mittel neben dem Tausch machen, um vernünftig und positiv leben zu können? Wie wir auch aus Krisenzeiten lernen konnten, wurde in karger Zeit auf verknappte Mittel wie Gold oder Silber gesetzt, was ich als sehr groben Fehler ansehe. Ich persönlich würde auf Nahrung setzen. Mutter Natur kann uns alle ernähren, Mutter Natur kann uns alle tragen.

Wir haben nur einen Planeten. „Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier“ – Mahatma Gandhi. Wir sollten ehrlich gesagt, viel mehr Haushalten mit den Mitteln, die uns zur Verfügung stehen. Wie können wir wegkommen von der Verknappung in Krisenzeiten? Ich glaube an eine sehr fortschrittliche Zivilisation, ich persönlich glaube an den Menschen, und dass er Probleme lösen kann. Jeder Mensch sollte behütet werden, wir sollten einen Grundstein legen, für mehr Menschlichkeit, für den Frieden auf Erden und für ein gerechteres Leben. Und vergessen Sie mir nicht die Liebe. Ich denke auch, dass es sehr sinnvoll ist, dass wir gerade mit knappen Mitteln auf unserem Planeten auch gut haushalten sollten. Wer weiß, welches Element noch für was gut sein wird.

Aber ich denke, der Mensch an sich sollte den Vorrang auf Erden weiter genießen dürfen, ohne dem Tierreich zu großen Schaden zuzufügen. Wir brauche Flora und Fauna, um Leben zu können. Ich persönlich kenne den prozentuellen Bereich nicht, den das Tierreich für uns Menschen als Lebensgrundlage schafft, aber ich denke, er wird ein beträchtlicher sein. Außerdem sind Tiere auch beseelte Lebewesen. Kommen wir wieder mehr und mehr weg vom Fleischesser hin zum Vegetarier, sofern Sie das nicht eh schon sind. Ich persönlich würde mir sehr wünschen, dass wir auch das vollbringen werden. Das Tierreich Untertan machen, ja, aber mit Würde. Doch zuerst sollten wir mal drauf schauen, dass es wieder menschlicher wird. Niemand, so denke ich, wird als Rassist geboren. Niemand, so denke ich, wird als Ausgrenzer geboren. Niemand, so denke ich, wird als gieriger Mensch geboren. Wir rubbeln uns die Augen und wachsen in eine Welt hinein, die an sich viel Gutes bieten kann. Es liegt an uns. Das was uns doch alle irgendwie verbindet, sind doch auch die Würde, der Frieden, die Liebe, ja vor allem die Menschlichkeit! Zeigen Sie wieder mehr Zwischenmenschlichkeit!

Nun zu meinem konstruktivem Vorschlag: Ich denke wir sollten mehr und mehr beginnen, über eine bessere Mindestsicherung nachzudenken. Jeder Mensch ist es meiner Meinung nach wert. Wie kann eine gute Mindestsicherung aussehen? Wann soll Sie greifen? Ist ein bedingungsloses Grundeinkommen in Ordnung? Wie kann man ein bedingungsloses Grundeinkommen bewerkstelligen? Auch ich persönlich musste mal die Erfahrung machen, dass der Garant im Leben erst gefunden werden muss, sofern es ihn überhaupt gibt und ich war froh um Hilfe. Beginnen wir uns besser zu sichern. Wie können wir das schaffen? Welche Vor- und Nachteile wird ein bedingungsloses Grundeinkommen mit sich bringen? Wie kann man Menschen honorieren, die auch ohne Geld gute Leistung geboten haben und auch bieten und bieten werden? Wie schaffen wir fairere Lebensumstände für zukünftige Bürgerinnen und Bürger und für uns selber? Oder gibt es Ihrer Meinung nach gar bessere Systeme als den Kapitalismus? In einem meiner nächsten Artikel möchte ich genau jenes Thema aufgreifen: „Jenseits vom Kapital.“

Freundliche Grüße

Ihr Thomas Winterbacher, Buchautor

Prüfet Alles und das Gute behaltet.

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